„Die kinema kommunal ist eine unverzichtbare Stimme in Sachen Filmkunst und Kinokultur: Sie schafft ein kritisches und waches Bewusstsein für die (Zukunfts-)Chancen des sich wandelnden Kinos, indem sie beharrlich auf die unerschöpfliche Energie und Kreativität des Films wie auch des engagierten Kinos verweist.“
Horst-Peter Koll, Publizist
Die Zeitschrift Kinema Kommunal wird vom Bundesverband kommunale Filmarbeit herausgegeben. Mit ihrem kino- und filmkulturellen Schwerpunkt übernimmt sie als eine der letzten bundesweit erscheinenden Filmpublikationen eine enorm wichtige Funktion. Sie erscheint vierteljährlich und richtet sich an Kino- und Filmschaffende, Publizist*innen, Studierende, Cinephile. Das Jahresabo kostet 16 € für Nicht-Mitglieder. Mitglieder erhalten die Zeitschrift kostenlos. ► Zum Abo
Kinema Kommunal 1/26

In eigener Sache:
41. Caligari Filmpreis
„The show must go on“ – in Erinnerung an Jochen Pollitt
Thesen zur Filmkultur:
Unter Tricia Tuttle ist der Berlinale Wettbewerb so gut wie lange nicht mehr
Berichte:
Dokumentation Bundeskongress 2025
Von Un-möglichen Bildern: Frankfurter Frauen* Film Tage
Zu empfehlen:
OFF THE MARK von Wera Uschkakowa u.A.
Filmgeschichte: Nachruf auf Béla Tarr
u.v.m.






























































