„Die kinema kommunal ist eine unverzichtbare Stimme in Sachen Filmkunst und Kinokultur: Sie schafft ein kritisches und waches Bewusstsein für die (Zukunfts-)Chancen des sich wandelnden Kinos, indem sie beharrlich auf die unerschöpfliche Energie und Kreativität des Films wie auch des engagierten Kinos verweist.“
Horst-Peter Koll, Publizist
Die Zeitschrift Kinema Kommunal wird vom Bundesverband kommunale Filmarbeit herausgegeben. Mit ihrem kino- und filmkulturellen Schwerpunkt übernimmt sie als eine der letzten bundesweit erscheinenden Filmpublikationen eine enorm wichtige Funktion. Sie erscheint vierteljährlich und richtet sich an Kino- und Filmschaffende, Publizist*innen, Studierende, Cinephile. Das Jahresabo kostet 16 € für Nicht-Mitglieder. Mitglieder erhalten die Zeitschrift kostenlos. ► Zum Abo
Kinema Kommunal 2/26

In eigener Sache:
FWENDS & If Pigeons Turned To Gold neu im Arsenal Verleih
Ein Handbuch aus Baden-Württemberg hilft Kinos zu retten
Thesen zur Filmkultur:
Auf der Suche nach dem verlorenen (Kino)Raum
Berichte:
Projekt Konrad Wolf
Bremer Filmsymposium
Blitzlicht:
Mehr Publikum für andere Filme: Interview zu Cineville
Filmgeschichte: Andrzey Wajda
Bill Forsyth
u.v.m.






























































